Seelische Heilung, ein Blick auf die Symbolebene hinter den Symptomen

Heilung geschieht im Einklang!

Seele, Geist & Körper = Liebe, Licht & Kraft


Unser Lebensleitsatz darf sein: Tue das, was Dein Herz begehrt.


Krankheiten haben immer auch eine seelische Ursache. Wir sollten lernen, die wahren Ursachen unserer Krankheiten herauszufinden. Schmerz, Symptom und Krankheit sind nur ein Zeichen dafür, dass wir nicht nach unserer inneren Stimme gehandelt haben und den Weg unserer Lebensbestimmung aus den Augen verloren haben. Durch die Umleitung in Schmerz, Symptom und Krankheit werden wir von der Schöpfung gebeten, wieder den Weg der Intuition des Herzens aufzunehmen. Wenn wir unsere Gefühle nicht ehren sondern hinunterschlucken, werden wir durch körperlichen Schmerz, Symptom oder Krankheit zur Vernunft gebeten. Das Verstehen der Botschaft der Krankheit: Alle körperlichen und seelischen Probleme sind direkt miteinander verknüpft.


Wir können Freiheit von Krankheitsbildern durch keine Therapie erzwingen, jedoch können wir alles in unsere Möglichkeiten Gegebene tun, um die Weichen in Richtung Entwicklung zu stellen.


Wesentliche Kriterien für Heilung und deshalb unbedingt zu stärken, sind:

  • Der Glaube ans Heilwerden und damit an die eigene Kraft und Möglichkeiten

  • Der Schritt zu Authentizität

  • Spirituelle Einheitserfahrungen



Wenn wir die Botschaft eines Symptoms verstehen, kann es überflüssig werden und verschwinden. Dies muss nicht gesehen, es ist auch möglich, dass die Aufgabe bestehen bleibt, Einschränkungen oder Schmerzen zu ertragen. Ist allerdings der Sinn dahinter verstanden und angenommen, wird das Leiden daran aufhören. Verständnis und Akzeptanz sind immer förderlich, erzwingen aber nicht die Genesung im körperlichen Sinn.

Krankheit ist immer als Weg zu verstehen.


Wenn wir gegen unsere Herzmitte leben und uns von unserem Lebensweg entfernen, teilt uns dies unser Körper zunächst auf sanfte Weise mit. Wir bekommen ein ungutes Bauchgefühl und spüren innerlich, dass wir etwas in unserem Leben ändern sollten. Oft haben wir dann auch Träume, die uns deutlich auf unseren persönlichen Lebensweg hindeuten. Wenn wir diese Zeichen unseres Körpers jedoch ausser acht lassen, muss er noch deutlicher und direkter werden. Dies tut er in Form von Schmerzen, Symptomen und Krankheiten, die uns auf unsere ungelösten Themen hinweisen. An den Erkrankungsmustern können wir sehen, welche offenen Lebensthemen bearbeitet werden sollten, um vollkommene Heilung zu ermöglichen. Allein unsere Stimme versucht die ganze Zeit, zu uns hindurch zu dringen und uns Botschaften des Herzens zu senden.


Leider ist die heutige Medizin zu einer Form der reinen Symptombehandlung mutiert, ohne die Ursache zu hinterfragen. Daher ist es wichtig zu lernen, die Botschaften des Lebens zu hinterfragen. Wenn Du Probleme, Schmerzen, Entzündungen oder Schwächungen in einem Organ oder Körperbereich hast, stell Dir sich zunächst folgende Fragen:


  • Habe ich Lebensgewohnheiten, die sich negativ auf diesen Bereich meines Körpers auswirken können?

  • Nehme ich Medikamente oder andere Mittel zu mir, deren Nebenwirkungen diesen Körperbereich schwächen?

  • Rauche ich, trinke ich häufig Alkohol oder nehme ich andere Drogen zu mir?

  • Ernähre ich mich gesund, oder gibt es Nahrungsfaktoren, die mich krank machen können?

  • Gibt es in meiner Umgebung eine ungewöhnlich hohe Belastung an Schadstoffen, Strahlungen (W-Lan), Schwermetallen, Pestiziden, Schimmelpilzen oder anderen gesundheitsschädigenden Schadstoffen? Mehr dazu findest Du hier: Das Gift steckt im Detail

  • Treibe ich ausreichend Sport und bewege mich regelmäßig?


Das Auflösen der Krankheit:


Damit Heilung wirklich stattfinden kann, muss der Schmerz, das Symptom, die Krankheit auf allen Ebenen gelöst werden. Es ist wichtig, dass Du alle Prozesse ernst nimmst. Dabei geht es darum, aktiv an Deinem Leben zu arbeiten und alle Veränderungen zu erzielen, die Deiner Seele, Deinem Geist und Deinem Körper für eine Gesundung benötigen.

Auf der körperlichen Ebene gilt es, alle Faktoren auszuschalten die einer Heilung im Wege stehen.

  • Ungesunde Lebensumstände, Routinen und Angewohnheiten

  • Ungesunde und einseitige Ernährung

  • Stress und Unzufriedenheit

  • Medikamente mit Nebenwirkungen, die Deine Schmerzen, Symptome, Krankheiten verschlimmern können

  • Giftstoffe in Deiner Umgebung (Luft, Wasser, Kleidung, Kosmetika, Strahlung)

Achte jedoch darauf, dass Du Dich nicht zu sehr darauf versteifst, alles was Du bisher getan oder nicht getan hast von heute auf morgen zu ändern. Ein solch immenses Pensum ist nicht von langer Dauer, da es sich hierbei um einen radikalen Verzicht handelt, der bei Nichteinhaltung nur zu Unzufriedenheit und Selbsthass führen kann. Es wird der Glaube geweckt, schwach und nicht richtig zu sein, wodurch alles negativ wird. Hier geht es nicht um eine Diätische Phase in Deinem Leben, sondern um eine langfristige Umstellung Deiner Ernährungs- und Lebensgewohnheiten.

Eine Umstellung der Ernährung und Gewohnheiten ist ein Prozess, der im Schnitt eineinhalb bis zwei Jahre dauert. Sie ist eine Zeit der Veränderung, die großes Durchhaltevermögen, wohlwollende Nachsicht und vor allem einen liebevollen Umgang mit sich selbst fordert.


Frage Dich:

  • Will ich wirklich gesund werden? Solange Dir der Schmerz, das Symptom, die Krankheit oder die Verletzung einen Vorteil verschafft, der Dir wichtiger ist als die Heilung, kann keine Heilung stattfinden.

  • Bekomme ich durch Schmerz, Symptom, Krankheit mehr Aufmerksamkeit, weniger Stress oder weniger Verantwortung? Wenn ja, such nach Wegen, Dir die Bedürfnisse auf andere Weise zu erfüllen, um Deine Krankheit loslassen zu können.

  • Konzentriere ich mich in erster Linie auf die Heilung oder doch eher auf die Krankheit? Je mehr Du Dich auf die Krankheit konzentrierst, desto mehr wirst Du sie stärken und desto weniger Kraft wirst Du für Deine Heilung haben.

  • Bin ich wirklich jeden Tag dankbar für meine Gesundheit? Selbst wenn Du schwer krank bist, gibt es immer einen großen Teil Deines Körpers, der gesund ist. Wenn Du Dich auf diesen Teil konzentrierst, wirst Du all Deinen Körperzellen ein positives Gefühl geben, dass Dir die Selbstheilung erleichtert.





Das Gesetz der Anziehungskraft


Das Gesetz der Anziehungskraft besagt: „Gleiches zieht gleiches an“. Wenn Du beispielsweise denkst “Meine Arbeit gefällt mir nicht“, “Ich habe nicht genug Geld“, “Ich kann meine Rechnungen nicht bezahlen“, “Mein Leben ist ein einziges Chaos“, dann ist klar, dass Du noch mehr solcher Negativerfahrungen an Dich heranziehen wirst.


Dankbarkeit:

Wer Dankbarkeit hat, dem wird mehr gegeben, so dass er oder sie mehr hat. Wer aber keine Dankbarkeit hat, dem wird auch das genommen was er hat.

Jede Kraft (Aktion) entspricht stets eine gleiche große, aber entgegen gerichtete Kraft (Reaktion).

_Isaac Newton


Verbindest Du die Idee mit Newtons Gesetz, dann ergibt sich:

Bei Dank erzeugt jede Aktion des Gebens eine entgegen gerichtete Aktion des Empfangens. Das Ausmaß der Dankbarkeit, die Du empfängst, wird stets dem Maß an Dankbarkeit entsprechen, die Du gegeben hast.

Mit anderen Worten: Jede Art der Dankbarkeit löst eine Reaktion aus, bei der Du Dankbarkeit empfangen wirst! Und je aufrichtiger und tiefer Deine eigenen Gefühle der Dankbarkeit sind, je mehr Dankbarkeit wird Dir also gegeben und desto mehr Dankbarkeit wird Dir von anderen zu Teil werden.


Dankbarkeit ist die Voraussetzung für ein glückliches Leben als Wahrnehmung all dessen, was Dir an einem Tag Gutes begegnet. Es ist eine Art Bilanz, eine positive Sicht auf das, was Du erlebt hast, die zu Deiner Haltung werden kann.


Quellen:

Rüdiger Dahlke Krankheit als Symbol

Heiko Gärtner / Tobias Krüger Krankheiten auf einen Blick erkennen

Louise Hay Das große Buch für Körper und Seele




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